23.4.11
Schiri wir wissen wo dein Auto steht...
11.4.11
Springbreak in Amerika, TN
28.3.11
Ferienkalender mal anders
23.3.11
College!!!
22.2.11
Menschlichkeit
Bisher waren alle Menschen hier sehr freundlich und hilfsbereit. Die Nachbarn veranstalten Neighborhood Block Parties, alle bringen ein Gericht zum teilen mit und Getränke. Dabei habe ich leckere Gerichte gegessen, die nichts mit Burgern und Pommes zu tun haben. Manche haben Rezepte, die sie verebt bekamen. Rezepte werden gern ausgetauscht und auch ausführlich besprochen. Manchmal wurden uns stolz Bratwürste angeboten, da wir ja dafür bekannt sind, immer Bratwürste zu essen. Leider mag ich diese überhaupt nicht und muß sie auch zu Hause nie essen. Für unser Schulsystem interessieren sich auch viele, hierbei ist besonders verwunderlich, daß die Schüler einen Klassenraum haben und nicht die Lehrer. Immer wieder werden wir gefragt, ob es wirklich stimmt, daß das Studium in Deutschland nichts kostet. Hier im Süden strahlen viele Menschen eine starke Ruhe aus, sie regen sich selten auf und bleiben immer freundlich. Schnell kommt ein Gespräch zustande, wenn man im Geschäft zusammen vor einem Regal steht oder zusammen Billard spielt. Hier wird gern und viel kommuniziert. Man bekommt schnell das Gefühl, dazu zu gehören. Auch bei Reklamationen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, Service wird groß geschrieben und besonders in Restaurants sind die Kellner sehr unglücklich, wenn sie den Eindruck haben, dass das Essen nicht geschmeckt haben könnte.
21.2.11
Heimische Tierwelt und Lebensraumschwund
Der "Dschungel" um uns herum lichtet sich allmählich, wie wird es in ein paar Jahren aussehen?
17.2.11
Freundlichkeiten
Nach ein paar Wochen ! :)
Heute bin ich krank und habe Schnupfen - hoffentlich legt sich das bis zum Wochenende, weil wir da fett Party machen wollen. Meine Freundin feiert ihren 15ten Geburtstag. Das ist so toll.
Es ist total schwer die Hausuafgaben zu machen, weil man sie nicht vertsteht. Das Essen in der Schule ist gewöhnungsbedürftig. Es ist jeden Tag nur Fast Food. :D
Die Leute hier sind hilfsbereit und total freundlich. Die Lehrer sind besser als in Deutschland. Die sind hier wie ein Kumpel, ich sag's. Ach, es gibt hier keine Tafeln. Hier wird auch nicht mit Kreide geschrieben, nein hier wird alles am Projektor gemacht. Total abgefahren!
Mein Locker hat einen Sticker abbekommen, wo draufsteht "Deutsch ", damit jeder weiß, dass ich deutsch bin. Versteht aber sowieso keiner! Bald habe ich Geburtstag ich werde 15. Dann kann ich auch meinen Führerschein machen, aber darf nur mit Begleitung fahren bis ich 16 bin. In English lesen wir ein Buch es heißt "Night" ich verstehe zwar kein Wort aber ich bemühe mich mitzukommen! Heute in Englisch mussten wir einen Song aussuchen für das Buch. Ich habe "Alles kann besser werden " von Xavier Naidoo gewählt, weil es versteht keiner also kann ich schonmal nichts falsch machen! ;) Heute treffe ich mich mit einem Kumpel. Das ist so witzig immer hier,"hang out" das klingt schonmal richtig geil. Ich habe auch endlich mein Handy bekommen - ich bin so froh. Ich habe dann auch erstmal alle zugetextet haha ! Gestern habe ich mit Deutschen Mädel's die auch hier sind ein 3er Gespräch gerstartet. Hier kannst du Texten und Telefonieren gleichzeitig fand ich voll hammer !
Am Wochenende war ich mit meiner Freundin in dem Hamilton Place - haben uns erstmal verlaufen und mussten dann außen um die halbe Mall gehen - gefühlte 5 Stunden! :)
Ich bin nach der Schule so platt, ausgepowert und schrott ! Das ist so hard so früh aufstehen und so spät ins Bett ist nicht gesund!
Naja,dass war's erstmal ! :)
16.2.11
IB Diploma Programm
Um in das IB Diploma Programm einsteigen zu können muss man während der 10. Klasse ein sogenanntes "Personal Project" vervollständigen. Diese Projekt erfodert sich - über einen längeren Zeitraum - mit einem selbstgewähltem Thema zu beschäftigen und am Ende ein Papier und einen 5 minütigen Vortrag über das Projekt vorzustellen. Nachdem man das Projekt erfolgreich bestanden hat, kann man ab der 11. Klasse an dem IB Diploma Programm teilnehmen.
Wenn man sich dem IB Diploma jedoch nicht gewachsen fühlt, gibt es zwei weitere Optionen die 11. und 12. Klasse zu machen. Man kann für die 11. Klasse sich zwischen drei Wegen entscheiden: IB Diploma Programm, erweitertes College Programm oder Standard College Programm.
Wenn man sich für das IB Diploma Programm entscheidet muss man in der 11. Klasse drei Klassen auf erhöhtem Niveau belegen und 3 Klassen auf standard Niveau. Es ist vorgegeben Englisch und Amerikanische Geschichte auf erhöhtem Niveau zu belegen, so bleibt einem noch ein Fach das auf hohem Niveau zu belegen ist.
Welche Kurse ansonsten auf standard Niveau belegt werden müssen sind: eine zweite Fremdsprache ( Spanisch,Franzoesisch), eine Naturwissenschaft (Biologie,Chemie,Physik), Mathe, Kunst oder Computer Technologie und Musik oder Study Hall. Von diesen Kursen muss ein weiterer auf erhoehtem Niveau besucht werden.
Die Schüler, die die zweite Option gewählt haben, welches das erweiterte College Programm ist, werden mit diesem Programm kein Diploma oder Internationalen Abschluss bekommen. Bei diesem Programm sind alle Kurse auf erhöhtem (College) Niveau unterrichtet. Man kann jedoch einzelne Kurse, die einem besonders liegen auf dem IB Diploma Niveau belegen.
Meiner Meinung nach ist es einen gute Idee das IB Diploma Programm hier an der Schule eingeführt zu haben. Jedoch sind noch nicht alle Amerikaner von diesem Programm vollkommen überzeugt. Als Deutscher Schüler in Amerika sollte man jedoch an dem IB Programm teilnehmen, da es dem deutschen Abitur sehr ähnlich ist und einem somit der Unibesuch sichert.
Study Hall
15.2.11
Fussball
Meines Erachtens ist es schwierig einen Ablauf zu befürworten, da ich es einerseits sehr gut finde direkt nach der Schule training zu haben und auch unter der Woche zu spielen, da man somit mehr Zeit für andere Dinge gegen Abend sowie am Wochenende hat.
Andererseits sind einige Spieler in der Mannschaft nicht auf dem Niveau wie man es aus Deutschland im Verein gewöhnt ist, da Fussball hier eine Randsportart ist.
14.2.11
Hausaufgaben im Internet...
31.1.11
Theatre class!!!
Ich bin vor ungefähr zwei Wochen in eine Theaterklasse gewechselt. Das sieht aus wie in den Filmen: Auf der Bühne stehen, Monologe auswendig lernen und mit Partnern improvisierte Skizzen vorführen. Doch wir haben auch lehrreiche Stunden im Kurs: Wir lernen zur Zeit über das römische Theater im Zusammenhang mit dem griechischen. Dazu haben wir uns in Gruppen aufgeteilt, recherchieren jetzt und werden aus den neu erworbenen Kenntnissen Power Point Präsentationen machen.
Ich mag diesen Kurs sehr, denn er ist mal ein Kontrast zu dem ständigem lernen. Ich finde es auch gut, dass wir eigenständige Arbeit machen, denn das passiert hier (finde ich zumindest) nicht.
Im Februar fangen die Castings und Proben zu "Little Shop Of Horrors" an. Die "theatre production class", eine Klasse die sich auf backstage und Produktion konzentriert, hat schon angefangen Kostüme zu designen und die Requisiten zu organisieren. Meine Klasse fängt an, die richtigen Vorsing- und Vorsprechstücke aus zu wählen.
Auch ich werde vorsprechen und singen müssen, denn dass ist Pflicht für die Klasse. Ich freu mich eigentlich schon drauf, so ein real life High School Musical :)
30.1.11
Da waren es nur noch sechs...
28.1.11
Amerikanisches Schulleben
Die Schule hier vorort ist eine High und Middle School und besteht seit 2 Jahren. Von der 6. bis zur 8. Klasse besucht man die Middle- und von der 9. bis 12. die High School. Das System der Schule kann man kaum mit dem in Deutschland vergleichen.
Der Schultag beginnt um 7.15. Das erste was man hier macht, ist zu seinem Schließfach gehen und die Sachen für die erste Stunde holen. Man darf hier im Unterricht keine Rucksäcke oder Ranzen mit sich haben. Jede Schulstunde dauert 55 Minuten. Zwischen jeder Stunde hat man eine 5 minütige Pause in der man gerade so genug Zeit hat um zu seinem Schließfach zu gehen und andere Bücher zu holen. Man hat während des ganzen Schultages, der immer bis um 2.15 Uhr andauert, nur eine 25 Minuten lange Lunchpause. Die Lunchpausen sind hier in 4 Blöcke geteilt. Die ersten beiden Blöcke gehen die Middle School Schüler zum Lunch und die zweiten beiden sind für die High School Schüler.
Die Schulfächer sind ungefähr die gleichen. Der einzige Unterschied dabei ist, dass man wählen kann welche Fächer man belegen möchte und das schon ab der neunten Klasse. Die Klassen sind auch noch einmal nach Standard, Honors und AP Kursen eingeteilt, was auf die Leistung der jeweiligen Person ankommt.
Nach der Schule werden verschiedene Sportarten angeboten die man belegen kann. Zum Beispiel: Basketball, Volleyball, Football(nur für Jungs), Baseball, Tennis, Schwimmen und Tauchen.
Aus meiner Sicht ist der Schulalltag hier in Amerika viel besser organisiert und läuft viel geplanter ab. Mir gefällt jeder Tag den ich hier zur Schule gehen kann.
26.1.11
Sportfernsehen im Vergleich
Ein Fußball-fan kommt auch auf seine Kosten, pro Woche werden auf dem Sender "Gol TV" 2 Fußball Bundesliga spiele gezeigt sowie eine Zusammenfasssung des Spieltages am Montagabend - zu vergleichen mit der Sportschau in Deutschland (Spielzusammenschnitt + Interviews). Außerdem zeigt Gol TV wöchentlich live Spiele aus der spanischen La-liga und der Europa League - falls sie stattfindet. Ebenso wird englischer Fußball und Champions League auf einem weiterem Sender präsentiert. Das ganze Fußball Portal + weitere Sportsender sind für 5 dollar extra monatlich zu empfangen.
Alles in allem finde ich das Sportprogramm in Amerika wesentlich besser, da man in Deutschland kaum Live-Sport geboten bekommt, es sei denn, man zahlt 30 Euro monatlich für ein Sky-Abo. Denn bei Sportsendern wie Eurosport und Sport1 mangelt es an Qualität der Programmauswahl.
Unterschiede Amerikanisches, deutsches Fernsehen
Das deutsche Fernsehen verfügt über ein System, dieses System nennt sich Pay TV.
In diesem so genannten Pay TV können Programme zu verschieden Preisen wiedergegeben werden. Doch dieses System ist kein Vorteil - im Gegensatz verfügt das amerikanische Fernsehen über die selben Sendungen, jedoch wird dort nicht extra bezahlt, sondern alles in einem. Das bedeutet, dass das amerikanische Fernsehen die gleichen Sendungen aufrufen kann, jedoch ohne extra zu bezahlen. Deutsches Fernsehen, genauso wie das Fernsehen in Amerika wird von Werbungen ausgestattet. Die Werbungen werden im amerikanischen Fernsehen häufiger geöffnet, dennoch sind die Werbungen kürzer. Das amerikanische Fernsehen ist in der Lage, Sport rund um die Uhr zu zeigen. Da würde das deutsche Fernsehen sich wieder im Nachteil sehen müssen, denn Sport rund um die Uhr wird nur im Pay TV veröffentlicht. Dennoch verfügt das deutsche Pay TV meiner Meinung nach über bessere Programme als das Amerikanische. Im amerikanischen Fernsehen werden mehrere Sendungen über Musik widergegeben. Von den Nachrichten aus gesehen, sehe ich keinen Unterschied, da beide Länder eine Vielfalt von Neuigkeiten überbringen können - national sowie auch international sind beide sehr gut ausgestattet. Filme die Brutalität enthalten, werden angekündigt, das geschieht in beiden Ländern.
Erste Eindrücke !
Am Anfang versteht man keinen, weil die so schnell reden. Ich hoffe, dass sich das noch ändert.
Ich finde das einfach nur super hier, es ist alles ganz anders und voll aufregend ! ;)